Heimspiele sind einfach das Schönste !!! Bonnie und Clyde in Bad Buchau

Die zweite eigene Veranstaltung, diesmal eine Komödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ ging am Freitag im Kurzentrum in Bad Buchau erfolgreich über die Bühne. Ich war einfach überwältigt wie viele gekommen sind und das alles so reibungslos über die Bühne ging.

dinkelsbuehlDas Landestheater Dinkelsbühl gab mir die Möglichkeit mich selbst einzukaufen und eine eigene Veranstaltung auf die Bühne zu bringen. Ich sage vielen Dank.

Im Vorfeld wurde ich schon von meinen zwei Sponsoren Federseebank eG und der Firma Kessler ermutigt und unterstützt das Projekt in Angriff zu nehmen. Bei Ihnen möchte ich mich recht herzlich für das Vertrauen bedanken.

federseebankkessler

Auch die Schwäbische Zeitung war mit von der Partie, Frau Nuber ihren Bericht können Sie hier lesen.

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Ziemlich viel Freiheit zur Freude der Freunde

Das Jahr kommt so langsam aus den Startlöchern und die Schneedecke winkt ihren letzten Gruss.

In Bad Buchau findet am 03.02 um 19:30 „Zwei wie Bonnie & Clyde“ statt, was mich sehr freut, da es jetzt meine zweite Veranstaltung in meiner Heimat ist. Da es sich um eine reine Komödie handelt werden hoffentlich auch ein paar Bauchmuskeln angesprochen. Es gibt noch Karten an der Abendkasse im Kurzentrum.

Und sonst ? Was wünscht man sich nicht alles ? Sicherlich denken jetzt einige Gesundheit. Klar. Nehmen wir mal an: Wir sind krank. Wir sitzen vielleicht im Rollstuhl, sind aber unglaublich reich. Geld ist ja von sich aus langweilig. Hier hilft eine wunderbare französische Komödie die dieses Jahr in Dinkelsbühl bei den Sommerfestspielen zu sehen ist. „Ziemlich beste Freunde“. Vielleicht hat es ja der eine oder andere in Kino gesehen, da kommen so viele schöne Themen aufeinander, dass es eine wahre Freude ist.

Mhmm, das kann man einfach geniessen, einfach kommen.

 

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ in Bad Buchau am 03.02.2017

Nachdem ich die „Judenbank“ im Bischoff-Sproll Haus aufführen durfte und reichlich gutes Feedback zurück kam, wage ich den nächsten Schritt und trete in meiner Heimat wieder auf. Das Landestheater Dinkelsbühl unter der Leitung von Peter Cahn unterstützt mich in  diesem Vorhaben, die Firma Kessler, das Tourist-Information Bad Buchau  und die Federseebank.

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ ist ein „Training für die Lachmuskeln“ und eine rasante Fahrt durch die Wirrungen und Umwege eines Banküberfalls. Die Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde – den sie wissen nicht wo sie sind“ ist seit Jahren ein Renner an den deutschen Bühnen und kommt jetzt am 03.02.2017 um 19:30 ins Kurzentrum nach Bad Buchau. Manni und Chantal alias Bonnie (Patricia Foik) und Clyde (Joachim Assfalg) träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawaii. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven.

Karten erhalten Sie in allen Federseebankfilialen, in der Tourist-Information in Bad Buchau und an der Abendkasse.

Photo von Sebastian Engmann

Bonnie und Clyde in Pfronten im Allgäu „Training für die Lachmuskeln“

Wenn es hügelig wird und die Strasse die Form eines Wellenbads ein nimmt, ist man sich sicher das der Weg ins Allgäu geführt hat. Der Pfarrsaal war vorzüglich gebucht und da es die Sasioneröffnung war, nur strahlende Gesichter. Hier noch die Presse:

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Photos von Banküberfällen am laufenden Band – Zwei wie Bonnie und Clyde in Dinkelsbühl

Die Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde – den sie wissen nicht wo sie sind“ , Regie von Peter Cahn und Patricia Foik als Chantal, ist gestartet. Chantal und Manni nehmen sich einiges vor, vielleicht auch einbisschen zuviel, aber die Ziele werden zur Sicherheit einmal hochgesteckt. Bonnie und Clyde klingt nach Nostalgie, richtig, da ein Banküberfall noch etwas sehr persönliches hat. Man geht in eine Bank redet mit den Leuten und erklärt ihnen das man ein dreister, verwegener Mensch ist der aber nichts böses im Schilde führt, nur lediglich einbisschen Geld braucht. Das dies sorgfältig geplant werden sollte, versteht sich von selbst. Chantal, die ihre meiste Zeit mit Schuhen verbracht hat und  Manni der sicherlich einen Manta fährt, entwickeln sich hier ihre eigene Logik, jenseits des Verstandes. Anbei die Kritik von Elke Walter von der FLV Zeitung und Photos von Hans von Draminiski.

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